Berlin - Ab und an fühlt sie sich, als sei sie als Kind in einen Topf guter Laune gefallen. Spieledesignerin Cornelia Geppert lacht mehrmals verschmitzt während des Gesprächs. Mit Themen wie Isolation, Depression oder Angst hatte die 39-jährige Wahlberlinerin lange Zeit keine Berührungspunkte. Trotzdem entwickelte sie mit „Sea of Solitude“ ein Videospiel, das Einsamkeit greifbar machen soll. Jetzt ist eine neue Version erschienen.

Frau Geppert, das Gefühl der Einsamkeit war in unserer Gesellschaft vielleicht noch nie so präsent wie zurzeit. Erscheint der Director’s Cut von „Sea of Solitude“ zum perfekten Zeitpunkt?

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