Ökostrom zu produzieren, ist kein Problem mehr. An einem sonnigen, windigen Sonntag im Sommer decken Deutschlands Photovoltaik- und Windkraftanlagen um die Mittagszeit bereits den gesamten Strombedarf. Und der Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch soll weiter steigen – von jetzt rund 25 auf 40 Prozent im Jahr 2020. Doch es bleibt ein Problem: Wie soll man große Mengen Ökostrom für Zeiten speichern, in denen nicht die Sonne scheint?

Pumpspeicherkraftwerke, Batterien oder innovative Speichertechnologien haben zu wenig Kapazität, sind noch zu teuer oder zu verlustreich. Nun aber scheint der Durchbruch für eine neue Technologie in Sicht: Aus Wasser lässt sich durch künstliche Photosynthese Wasserstoff erzeugen, der sich auch speichern lässt und ein vielversprechender Energieträger der Zukunft ist.

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