Ökostrom zu produzieren, ist kein Problem mehr. An einem sonnigen, windigen Sonntag im Sommer decken Deutschlands Photovoltaik- und Windkraftanlagen um die Mittagszeit bereits den gesamten Strombedarf. Und der Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch soll weiter steigen – von jetzt rund 25 auf 40 Prozent im Jahr 2020. Doch es bleibt ein Problem: Wie soll man große Mengen Ökostrom für Zeiten speichern, in denen nicht die Sonne scheint?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.