Berlin - Kurzer Rückblick auf den Mai des vergangenen Jahres, als die Menschen weltweit erstmals gezwungen waren, in ihren Wohnungen und Häuser zu bleiben. Zoom und andere Streaming-Plattformen ermöglichten die Flucht aus den eigenen vier Wänden, Freunde konnte man wenigstens digital treffen. Doch das wurde auch bald langweilig, weil es nicht viel zu sehen gab. Oft saßen die Gesprächspartner am Schreibtisch, manchmal brach die Verbindung ab und im Hintergrund waren zumeist Bücherregale zu sehen. So war das auch bei der digitalen Ausgabe der Gesellschaftskonferenz re:publica. Johnny Haeusler, einer der vier Gründer, verspricht diesmal: „Wir haben das Ziel, möglichst wenig Bücherwände zu zeigen.“ 

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