BerlinEin blauer Lichtstrahl fällt in ein eckiges Glasgefäß, das mit Flüssigkeit gefüllt ist. Aus dem Nichts, so scheint es, entsteht in der Flüssigkeit in nur wenigen Minuten ein festes Objekt: das Brandenburger Tor. Was aussieht wie aus einem Science-Fiction-Film, soll die Zukunft des 3-D-Drucks sein, davon sind die Berliner Wissenschaftler Stefan Hecht und Martin Regehly jedenfalls überzeugt. 

Die neue Technologie weckt internationales Interesse

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.