Markus Beckedahl, Chefredakteur von Netzpolitik.org und Mitbegründer der re:publica, zog am Ende Bilanz mit Programmchefin Alexandra Wolf (links) und Moderatorin Geraldine de Bastion.
Foto: Screenshot
Die wichtigsten Infos

Das Programm: In 53 Sessions mit 89 Sprechern ging es unter anderem um Verschwörungstheorien, Gewalt im Netz, Klimagerechtigkeit, Rechtsruck und digitale Bildung.  Das Programm wurde auf vier Kanälen verbreitet. 

Das Konzept: Es gab vier Kanäle, zweimal re:publica (ASAP1, ASAP2), einmal MediaConvention (Themen: Medienwelt), einmal re:work (Themen: Arbeitswelt). Eine Übersicht gibt es hier. Die wichtigsten Talks von ASAP1 sind auch hier etwas weiter unten zu finden. 

Das Studio sendete von 11.30 bis 23 Uhr aus dem re:publica-TV-Studio in Berlin. Daneben gab es Schalten zu nationalen und internationalen Sprechern. Und natürlich wurde am Ende wieder „Bohemian Rhapsody“ von Queen gemeinsam gesungen. Diesmal allerdings in der #Quaraoke-Version. Was das heißt? Mitorganisator Johnny Haeusler hatte im Vorfeld aufgerufen, Musikschnipsel  einzurureichen, er hat daraus einen re:publica-Chor gezaubert.

Video: YouTube/re:publica

Mehr als 51 Stunden Programm

In Corona-Zeiten eine Großveranstaltung ins Netz zu verlagern, ist schon nicht trivial. Die Macher der Gesellschaftskonferenz re:publica hatten aber einen höheren Anspruch. Sie wollten die typische Lagerfeuer- oder Klassenfahrt-Atmosphäre, die dieses Festival seit Jahren prägt, auch ins Netz zu übertragen. Um es gleich zu sagen: Das ist erstaunlich gut gelungen.

Es ging schon los mit den gewohnten technischen Schwierigkeiten. Auf dem Gelände der Station ist das Netz immer überlastet, die Verbindungen brechen oft ab. Bei der #rpRemote war die Webseite am Anfang der Veranstaltung nicht zu erreichen. Und es ging auch mit Verspätung los, weil es technische Schwierigkeiten gab.

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