Die Nachricht vom Tod des letzten männlichen Vertreters der Nördlichen Breitmaulnashörner erhielt Steven Seet via Twitter. Als der Forscher des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) am Dienstagmorgen die Kurznachrichten dort checkte, stockte ihm beim Eintrag des Wildtierreservats Ol Pejeta der Atem. Die kenianischen Kollegen berichteten, dass der 45 Jahre alte Bulle namens Sudan am 19. März gestorben sei. Er habe sehr gelitten und sei eingeschläfert worden.

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