Berlin - Der Senat verschläft die Digitalisierung der Hochschulen. Dieser Meinung ist die CDU, die eine schriftliche Anfrage an den Senat gestellt hat. Es sei „alles andere als zufriedenstellend, dass keine der Berliner Universitäten bisher eine einheitliche Digitalisierungsstrategie verabschiedet hat“, erklärten Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher, und Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Der Senat sei „in der Verantwortung, die Hochschulen bei diesem wichtigen Zukunftsthema stärker zu unterstützen“. Es brauche einen besseren Austausch aller Beteiligten sowie „die Aufnahme von Best-Practice-Beispielen in den Prozess“, damit die Hochschulen „auch in Zukunft im nationalen und internationalen Wettbewerb weiter vorn mitspielen“. „Unsere Hochschulen sind ganz schön aufgeweckt und in vielen Bereichen der Digitalisierung bundesweit führend“, entgegnete Wissenschaftsstaatssekretär Steffen Krach (SPD) auf die Frage, ob Berlin die Entwicklung verschlafe.

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