Mit der geeigneten Software kann man aus unterschiedlichen Gesichtern ein neues Gesicht generieren.
Foto: Getty Images/Nick Dolding

Berlin - In alten Führerschein- oder Ausweispapieren finden sich zuweilen die skurrilsten Fotos. Mal lächelt jemand schief, mal schaut jemand nicht in die Kamera. Der Grenzbeamte musste zuweilen schon genau hinschauen, ob die vor ihm stehende Person auch die mit der Vokuhila-Frisur auf dem Ausweis ist. Seitdem Behörden biometrische Ausweise ausstellen, ist das anders: Die Passfotos müssen bestimmten Anforderungen etwa beim Format oder Kontrast genügen. Haare im Gesicht oder ein unruhiger Hintergrund sind nicht mehr erlaubt. Das Foto muss maschinenlesbar sein.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.