Menschen zusammenbringen und von großen Ideen überzeugen – das ist eine der Aufgaben von Philipp von der Wippel.
Foto:  Samuel Groesch

BerlinEr ist 16 Jahre alt, Austauschschüler in England, als er eine Einladung ins britische Parlament erhält. Philipp von der Wippel soll mit seinem Freund aus Syrien darüber sprechen, wie es den Menschen in dem vom Krieg erschütterten Land geht. Ein großer Tag für ihn, die Reihen sind voll, auch Regierungschef David Cameron ist gekommen. 

Dieser Tag hat das Leben von Philipp von der Wippel geprägt. In der Schule hatte er mit seinem Freund Ibrahim  das Projekt gestartet, gemeinsam wollten sie andere Kinder über die Lage in Syrien informieren, direkt durch Skype-Gespräche mit Verwandten seines Freundes. Das sprach sich herum, und so kam es zum Auftritt im Parlament. Seitdem begleitet ihn die Frage, was er tun kann, wenn irgendwo große Probleme auftreten.

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