Die Piazza Virtuale sei wie ein schwarzes Loch gewesen, sagt der österreichische Medienkünstler Karel Dudesek heute. „Die Leute sind da reingefallen und mussten selber auf ihren Füßen und Händen irgendwie weitergehen. Manchen ist das leicht gefallen. Aber manche haben auch kein Wort herausbekommen.“

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