Wissenschaftsbetrug ist kein Kavaliersdelikt, sondern kriminell“, sagt der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Bernhard Kempen. Er fordert für solche Fälle ein eigenes Strafgesetz. Bislang sind bereits eine wahrheitswidrige eidesstattliche Erklärung, der erschlichene akademische Titel und – je nachdem – schon die bloße Urheberrechtsverletzung strafbar. Höchst selten aber zeigen die Universitäten ihre schwarzen Schafe selber an.

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