Berlin - Plastik findet sich heutzutage nahezu überall – im Meer, im Boden, in den Verdauungsorganen von Tieren und selbst als Mikroplastik auf unseren Tellern. Jährlich landen schätzungsweise acht Millionen Tonnen Plastikmüll in der Umwelt – mit fatalen Auswirkungen für die Natur, etwa für das Leben im Meer. Jedes Jahr kostet der Müll bis zu 135.000 Meeressäugern und eine Million Meeresvögel das Leben, so der Naturschutzbund Deutschland (Nabu). Nun rückt eine aktuelle Forschungsarbeit von Wissenschaftlern der ETH Zürich ein Problemfeld in Zusammenhang mit Kunststoff in den Fokus, das bisher in der Forschung und in der Öffentlichkeit noch keine große Aufmerksamkeit erhalten hat: die Auswirkungen des Plastiks auf den Klimawandel.

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