Berlin - Der 21-jährige Programmierer M. C. McGrath hat bei der Re:publica eine Datenbank vorgestellt, in der 27.000 LinkedIn-Profile der Geheimdienst-Branche durchsucht werden können. McGrath hat an der Boston University studiert und am MIT geforscht. Nun ist er nach Berlin gezogen, um finanziert von mehreren Stipendien als Gründer der Organisation Transparency Toolkit digitale Werkzeuge zu entwickeln, um die Geheimdienste zurück zu überwachen.

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