Mehr als 8000 Gäste, 400 Stunden Programm, 770 Sprecherinnen und Sprecher aus 60 Ländern, 17 Bühnen - und 35 Minuten Verspätung: Mit wummernden Bässen und sphärischen Bild-Klang-Fetzen in einer mehr als überfüllten Halle ist am Montag in Berlin die zehnte Re:publica eröffnet worden, die größte Digitalkonferenz Europas, die dieses Jahr unter dem Motto Selbstreflexion steht, aber auch einen Blick in die digitale Zukunft werfen soll.

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