Drei Prozent der Grundschüler sind depressiv. Unter Jugendlichen beträgt der Anteil bereits sechs Prozent. Mädchen erkranken doppelt so häufig wie Jungen. Das berichtet das Forschungsmagazin Einsichten der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. „Depressionen kann es schon im Kindergartenalter geben“, sagt der Münchener Psychiatrie-Professor Gerd Schulte-Körne. Die Anzahl leichter Formen von Depressionen sei in den vergangenen Jahren gestiegen.

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