Am ersten Tag kam niemand, auch nach einer Woche war nichts los und nach einem Monat sah es immer noch mau aus für Brad Neuberg, der bald daran zweifelte, ob seine Idee des Coworkings wirklich so genial war wie er zunächst dachte. Aber er gab nicht auf, der gelernte Programmierer zog los, machte Werbung, verteilte Flyer, sprach junge Menschen in Cafés an – und langsam, ganz langsam ging es aufwärts, kamen die ersten Interessenten vorbei.

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