Mittler zwischen Heimnetzwerk und Internet: «Gute» Router sind schon für weniger als 120 Euro zu haben, wie ein aktueller Test zeigt. Foto: 
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BerlinProgrammierfehler in der Betriebssoftware (Firmware) machen Router angreifbar. Darum ist es wichtig, dass ein Gerät vom Hersteller automatisch mit Updates versorgt wird, erklärt die Stiftung Warentest, die acht Router untersucht hat („test“-Ausgabe 3/20). Allerdings bieten das uneingeschränkt nur drei Geräte - genau jene, die es auch auf die ersten drei Plätze schaffen, fasst die Deutsche Presse-Agentur den Test zusammen.

Immerhin: Massive Sicherheitslücken, die sich für Angriffe über das Internet ausnutzen lassen, haben die Prüfer bei keinem der getesteten Router gefunden.

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Testsieger bei den sieben geprüften DSL-Routern wurde die 188 Euro teure Fritzbox 7590 von AVM („Sehr gut“/Gesamtnote 1,5), gefolgt von der 117 Euro teuren Fritzbox 7530 („Gut“/1,6) und dem TP-Link Archer VR2800v („Hut“/2,1) für 157 Euro.

Da das Angebot an frei verkäuflichen Kabel-Routern minimal ist, schaffte es nur die 248 Euro teure Fritzbox 6591 Cable in den Test. Auch sie schnitt „Gut“ (2,0) ab.