Berlin - An die Nachrichten, dass Hacker Cyberangriffe starten und Lösegeld erpressen, hatte man sich in den vergangenen Wochen gewöhnen müssen. Zu oft wurden erfolgreiche Attacken, zuletzt auch gegen die TU Berlin und vor einigen Tagen gegen den Landkreis Anhalt-Bitterfeld, gemeldet. In Vergessenheit waren dabei die Aktionen von staatlicher Seite geraten. Ihre geheimen Spionageattacken. So ein massiver Vorgang wurde jetzt bekannt, weil Aktivisten und Journalisten weltweit abgehört worden sind.

Da stellt sich die Frage: Wer kann sich noch sicher fühlen im Netz? Cyberexperten haben eine eigene Industrie aufgebaut, um Schwachstellen in den Systemen zu finden. Das funktioniert zurzeit so gut, dass Kriminelle sich gerne bedienen, um dann Millionensummen bei Unternehmen oder Institutionen zu erbeuten.

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