Für Jenny Feige ist es ein riesiger Erfolg. Die junge Forscherin ist an zwei Studien beteiligt, mit denen Astrophysiker der Technischen Universität (TU) Berlin in dieser Woche international Aufsehen erregen. Seit Jahren sucht die heute 34-Jährige in Proben aus der Tiefsee nach Sternenstaub, wie es Laien vielleicht nennen würden. Außerdem simuliert sie am Computer, wie und wann dieser Sternenstaub aus dem Weltall auf die Erde gelangte.

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