Gut gemacht“, säuselt die Frauenstimme auf Ungarisch, „guter Junge.“ Der Hund quittiert die Botschaft mit eifrigem Schwanzwedeln. Aber warum? Versteht so ein Vierbeiner tatsächlich die Bedeutung der Worte? Oder hört er nur auf den Tonfall?

Verhaltensforscher um Attila Andics und Anna Gábor von der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest sind diesen Fragen nachgegangen: Sie haben untersucht, wie das Gehirn von Hunden Sprache verarbeitet. Und sie sind auf erstaunliche Parallelen zum Menschen gestoßen.

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