Ein ambitioniertes Projekt dümpelt dahin. Das Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) wurde 2013 gegründet, um Spitzenforscher nach Berlin zu holen und um Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die klinische Praxis zu überführen. Zu diesem Zweck kooperieren das aus Bundesmitteln finanzierte Max-Delbrück-Centrum (MDC) für Molekulare Medizin und die landeseigene Charité. Mehr als 300 Millionen Euro flossen in den ersten fünf Jahren. Doch so richtig geht es nicht voran. Die Struktur sei zu kompliziert, sagt der Berliner Wissenschafts-Staatssekretär Steffen Krach. Nun soll korrigiert werden, damit das BIG ein Erfolg wird.

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