Blick auf den Norden Afrikas. Vor allem aus den Ländern am Mittelmeer wie Marokko und Tunesien könnte künftig ein Großteil der Energie für Europa kommen. Möglicherweise gespeichert in Wasserstoff.
Visualisierung: NASA/Goddard Space Flight Center Scientific Visualization Studio/GST

Berlin - Die Wüste von Tozeur war schon für die Jedi-Ritter ein Kraftzentrum. Zumindest fanden in dieser Region im Süden Tunesiens seit 1977 Dreharbeiten zu „Star Wars“-Filmen statt. Seit kurzem ist die karge Landschaft auch ein Ort der Solarkraft. Ende des letzten Jahres ging hier das erste Photovoltaik-Kraftwerk des nordafrikanischen Landes in Betrieb, finanziert von der deutschen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit 11,5 Millionen Euro. Die 20-Megawatt-Anlage kann etwa doppelt so viel Strom erzeugen wie ein Solarkraftwerk gleicher Größenordnung in Deutschland.

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