Berlin - Derzeit ist das Wasser des Großen Müggelsees nicht einmal zehn Grad Celsius warm. Für Anfang April ist das nicht verwunderlich, bis zum Sommer ist ja noch etwas Zeit. Dabei hat sich der Berliner See schon bedenklich erwärmt, wie das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) festgestellt hat: Die Wassertemperatur im Sommer ist in den vergangenen 40 Jahren um etwa zwei Grad Celsius gestiegen. Gleichzeitig verkürzten sich die Zeitspannen, in denen der See gefroren war.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.