Betritt der Besucher das Gewächshaus im Garten des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), blickt er auf zwölf Wassertanks und eine ganze Reihe Tomatenpflanzen in Wannen. In den kreisrunden Tanks schwimmen Tilapien, afrikanische Buntbarsche. Es ist warm. Tomaten und Fische mögen Luft oder Wasser bei 26 Grad Celsius. Hier, direkt am Ufer des Berliner Müggelsees, züchtet ein Team von Wissenschaftlern den „Tomatenfisch“. Dieses einmalige Projekt verquickt die Zucht von Fisch und Gemüse unter einem Gewächshausdach und perfektioniert so die gewöhnliche Aquakultur.

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