Mal hat die Kamera den aufmerksamen Blick eines Wolfes eingefangen, mal das üppige Hinterteil eines Bären oder die massige Gestalt eines Wisents. Es gibt Bilder von Elch-Müttern, deren Nachwuchs auf langen, dünnen Beinen durch den Birkenwald stakst und von Luchsen, deren geflecktes Fell mit der Landschaft zu verschmelzen scheint. Die stark bedrohten Przewalski-Pferde sind sogar gleich in Herdenstärke an der Linse vorbei getrabt. Von all den Rehen und Hirschen, Wildschweinen und Füchsen gar nicht zu reden. Die großen Säugetiere Europas scheinen geradezu Schlange gestanden zu haben, um sich von Mike Wood und Nick Beresford ablichten zu lassen. Mehr als 155.000 Aufnahmen der verschiedensten Arten haben die beiden Forscher von der University of Salford in Großbritannien im Laufe des vergangenen Jahres zusammengetragen.

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