Überwachung überall: Kameras beobachten Autos in den Innenstädten, Bordcomputer können Daten erheben und weitergeben.
Foto:  Getty

Berlin - Das Auto stand einmal für Freiheit und Aufbruch. Man konnte zu jeder Tages- und Nachtzeit an einen beliebigen Ort fahren, und was man darin sich oder seinen Mitfahrern erzählte, war so privat wie in den eigenen vier Wänden. Die Fahrzeuge wurden von den Herstellern zu einer Quasi-Immobilie ausgebaut, einem zweiten Wohnzimmer, mit mehr Komfort, Ledersitzen, Sitz- und Standheizung, Radio, Klimaanlage, Zigarettenanzünder. „Freie Fahrt für freie Bürger“, lautete das Mantra.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.