Eine Gänseschar zieht ihre Kreise über das Günnemoor. Ein Fuchs läuft über die dichte Schneedecke. Zwischen den vertrockneten Gräsern äsen einige Rehe. Natur pur, könnte man meinen - wären da nicht der Bagger und ein Trekker mit Anhänger, die am Rand des etwa 250 Hektar großen Moors entlang rollen. „Wahrscheinlich müssen die noch einige Löcher auffüllen“, sagt der Biologe Hans-Gerhard Kulp und zeigt auf einen hohen Erdhaufen in der Nähe.

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