Der Ausbruch eines Unterwasservulkans vor der Kanareninsel El Hierro hat eine der artenreichsten Lebensgemeinschaften des Nordatlantiks dramatisch gestört: Hitze, Sauerstoffmangel und stark saures Wasser machten das Meer rund um den Feuerberg noch Wochen später für Fische zur Todeszone. Algenpopulationen brachen ein, dafür vermehrten sich Bakterien in dem verschmutzten Wasser rasant, wie spanische Forscher im Fachmagazin "Scientific Records" berichten (doi:10.1038/srep00486).

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