Berlin -  Nach den schweren Unwettern und Überschwemmungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen schaut man mit einem mulmigen Gefühl gen Himmel: Bleibt es trocken? Oder braut sich ein Gewitter zusammen? Die Wetter-App sagt: Um 16 Uhr wird es heftig schauern. Also doch lieber die Gartenmöbel reinholen. Am Ende zieht das Gewitter vorbei. Dann wird man mittags bei der Radtour von einem Regen überrascht, obwohl Niederschlag erst am Abend angekündigt war. Verrücktes Wetter!

Zwar sind die Vorhersagemodelle in den vergangenen Jahrzehnten immer besser, die Rechenleistung immer größer geworden (in den 1950er-Jahren ging die Vorhersagezeit nicht über zwei Tage hinaus). Doch so manche Prognose liegt komplett daneben. Hängt das damit zusammen, dass die Modelle fehlerhaft sind? Dass es zu wenig Daten gibt? Dass die Rechner zu langsam arbeiten? Oder das Wettergeschehen zu komplex ist?

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