Ein Arzt (l) und eine Patientin im Live-Video-Chat über das System «EmergencyEye» des Start-Up-Unternehmens Corevas.
Foto: -/Vodafone/dpa

Grevenbroich - Ein neuartiger Videochatdienst für Nothelfer, der bislang vor allem in Rettungszentralen eingesetzt wird, soll künftig auch Arztpraxen und Krankenhäuser entlasten. Er soll auch dabei helfen, Infektionsketten in der Coronavirus-Pandemie zu unterbrechen. Das bestehende System EmergencyEye des Start-ups Corevas aus Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen) wurde mit Unterstützung des Telekommunikationskonzerns Vodafone so erweitert, dass es künftig auch von Medizinern für eine Ersteinschätzung aus der Ferne eingesetzt werden kann, kündigten die Unternehmen am Mittwoch in Düsseldorf an.

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