Schulkinder in Deutschland haben ihre Hausaufgaben in den vergangenen Monaten gerne am Smartphone erledigt.
Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Berlin - Immerhin: In den meisten Haushalten, in denen schulpflichtige Kinder leben, fand in der Zeit des Lockdowns und in den Wochen bis zu den Sommerferien digitaler Schulunterricht oder zumindest ein digitaler Austausch mit den Lehrkräften statt. Aber: „Perspektivisch müssen interaktive Formate der Normalfall sein. Der Versand von Arbeitsblättern per E-Mail ist ungenügend.“ Das sagt Helmut Krcmar, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität München, der sich seit Jahren mit digitalen Zeitphänomenen beschäftigt. 

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