Der Spieler wacht in einer Almhütte auf, das letzten Sonnenlicht des Tages fällt auf das Holz der Tische und Vertäfelungen. Ein Wildschweinkopf hängt an der Wand, die Sitzbänke sind rustikal, es gibt eine gemütliche Schlafnische. Draußen das Gebirge – offenbar ein schönes Alpenpanorama. Bloß, dem Idyll wohnt der Horror schon inne: Wenn man aus dem einen Fenster schaut, sieht man einen Erhängten am Baum aufgeknüpft. Und es gibt noch ein Problem – wir sind eingeschlossen. Keine der Türen bewegt sich auch nur einen Zentimeter.

So beginnt „Pagan Peak“, aber was es ist, ist gar nicht leicht zu sagen. Ein Spiel? Ein interaktiver Horrorfilm? Eine Art Installation, die man verlassen muss, also ein räumliches Erlebnis? Am ehesten: von all dem Genannten ein wenig. Es ist jedenfalls so, dass ein Nachahmer des Serienkillers aus der Serie „Der Pass“ (Sky) eine dunkle, abgelegene Hütte für sein Opfer ausgesucht hat. Wie sich aus dieser bedrohlichen Situation nur befreien?

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