Elektro-Roller des Sharing-Unternehmens Coup fährt durch Berlin.
Elektro-Roller des Sharing-Unternehmens Coup fährt durch Berlin.
Foto: Imago Images

Berlin - Egal, ob ein Auto, ein Roller, ein Fahrrad oder ein E-Scooter von einem Sharing-Unternehmen verliehen wird, jedes Mal erhebt der Anbieter Daten: Wer ist derjenige, der gerade fährt? Hat der Nutzer einen gültigen Führerschein? Von wo aus fährt der Kunde los, und wo stellt er den Wagen oder den Roller wieder ab? Es ist ein riesiger Datenschatz, den Sharing-Anbieter sammeln. Allein in Berlin sind nach Informationen der Senatsverwaltung mittlerweile knapp 40.000 Sharing-Fahrzeuge unterwegs. Um die 30 Anbieter teilen sich den Markt untereinander auf. Weitere haben ihren Start in der Hauptstadt schon angekündigt. Doch was passiert eigentlich mit den ganzen Daten, die bei den Unternehmen auflaufen?

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