Es begann vor vier Jahren. Die amerikanische Raumsonde 'Mars Reconnaissance Orbiter' spürte auf dem Roten Planeten feine dunkle Rinnen an den Hängen von Kratern auf. Teamleiter Alfred McEwen von der Universität in Tucson, Arizona, vermutete, dass sie von flüssigem Wasser stammen. Beweisen konnte er seine Annahme indes nicht.

Nun ist es Forschern um Lujendra Ojha vom Georgia Institute of Technology in Atlanta gelungen, die chemische Zusammensetzung des Rinnenmaterials zu identifizieren. Es handelt sich um Salze, die den Gefrierpunkt von Wasser so weit herabsetzen, dass es auch auf dem Mars flüssig sein kann. Das wäre der erste überzeugende Nachweis des Lebenselixiers auf unserem Nachbarplaneten.

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