Eine ferne Sonne mit ihren Planeten künstlerisch dargestellt. Das Teleskop Cheops misst winzige Helligkeitsänderungen, die entstehen, wenn ein Planet vor seinem Zentralstern durchzieht.
Eine ferne Sonne mit ihren Planeten künstlerisch dargestellt. Das Teleskop Cheops misst winzige Helligkeitsänderungen, die entstehen, wenn ein Planet vor seinem Zentralstern durchzieht.
Grafik: ESA

Berlin - Der jüngst in Stockholm verliehene Physik-Nobelpreis an Michel Mayor und Didier Queloz war überfällig. 1995 hatten sie den ersten Planeten entdeckt, der um einen fernen, der Sonne ähnlichen Stern kreist. Es war eine wissenschaftliche Sensation ersten Ranges, die einen außergewöhnlichen Aufbruch in der Astronomie zur Folge hatte. Mit Teleskopen am Boden und im Weltraum machten sich Forscher auf die Suche nach weiteren Sternbegleitern. Derzeit sind mehr als 4000 Exoplaneten bekannt, und die Suche nach einer „zweiten Erde“ ist in vollem Gange.

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