Berlin - Noch in diesem Jahr soll ein riesiges neues Weltraumteleskop ins Weltall gebracht werden. Es ist der Nachfolger des Hubble-Teleskops, das sich seit 1990 im All befindet und der Menschheit faszinierende Bilder und Erkenntnisse lieferte: über bisher unbekannte Monde im Sonnensystem, ferne Sterne, Supernovae, Nebel, Schwarze Löcher und ferne Galaxien. Legendär ist das Bild, auf dem etwa 5500 Galaxien zu sehen sind, deren Licht zum Teil 13,2 Milliarden Jahre brauchte, um bis zur Erde zu gelangen. Wie will man so etwas noch toppen?

Man werde „Entdeckungen machen, von denen wir jetzt noch nichts ahnen“, sagt Klaus Jäger vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Das neue James Webb Space Telescope (JWST) werde „einfach gigantische neue Fenster eröffnen und neue Möglichkeiten“, hofft auch der Direktor für Wissenschaft bei der europäischen Raumfahrtbehörde Esa, Günther Hasinger. 

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