Berlin - Hermann Hesse („Das Glasperlenspiel“, „Narziß und Goldmund“), einer der großen Schriftsteller des vergangenen Jahrhunderts, hat in seiner romantischen Art so über Bücher geurteilt: „Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seine Böden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.“ Hesse starb 1962 in der Schweiz. Zu seinen Lebzeiten gab es kein Internet, kein Wlan und keine Computerspiele. Aber offensichtlich schon gebildete Haushalte ohne Lesekultur.

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