Im Moment herrscht unter Forschern so etwas wie die Ruhe vor dem Sturm. „Der Klimawandel hat eine Atempause eingelegt“, sagte Klimatologe Mojib Latif vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel auf dem bis zum heutigen Freitag tagenden siebten Extremwetterkongress in Hamburg. Seit 1998 das letzte weltweite Temperaturmaximum gemessen worden war, stagniere die Temperatur in der Atmosphäre auf hohem Niveau. Diese Pause könnte bis 2020 anhalten.

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