Berlin - Wenn die Hände zittern, die Muskeln sich versteifen und der Gang langsamer und die Schritte kürzer werden, deutet viel darauf hin, dass man an Parkinson leidet – eine Erkrankung des Gehirns, die durch das Absterben von speziellen Nervenzellen verursacht wird. Für eine gute Diagnose, aber auch um den Krankheitsverlauf beobachten und die Therapie anpassen zu können, ist es extrem wichtig, die Bewegungen der Patienten regelmäßig und präzise zu analysieren. Das Problem: Die Untersuchungen hierfür sind bislang viel zu aufwändig und oft sehr ungenau.

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