So sieht es aus, wenn Daten,  mit denen das RKI arbeitet,  auf dem Dashboad von Motionlogic angezeigt werden.
Foto: privat

Berlin - Das Robert-Koch-Institut (RKI) nutzt Mobilfunkdaten, um die Ansteckung durch das Coronavirus zu simulieren und schließlich einzudämmen. Dabei arbeitet das RKI dafür mit der Firma Motionlogic zusammen, einer Tochter der Deutschen Telekom. RKI-Chef Lothar Wieler hatte am Dienstag davon gesprochen, dass so die Zahl  möglicher Kontaktpersonenen von Infizieren besser berechnet werden könnte. Anfang März hatte die Telekom die Zusammenarbeit noch dementiert.

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