Wie ein neues Wahltool unterrepräsentierte Menschen in den Fokus rückt

Progressomaschine ist ein Wahltool für Menschen, die von der Politik nicht gehört werden. Warum brauchen wir das? Ein Gespräch mit der ostdeutschen Gründerin.

Die Progressomaschine ist das erste intersektionale Wahltool, das Parteien an Themen wie faire Arbeit, Klimaschutz, Inklusion und Anti-Rassismus misst. 
Die Progressomaschine ist das erste intersektionale Wahltool, das Parteien an Themen wie faire Arbeit, Klimaschutz, Inklusion und Anti-Rassismus misst. Benjamin Pritzjkuleit

Berlin-Die Stimmen vieler Menschen in Deutschland finden in der politischen Debatte noch immer keinen Platz, sagt Jeannette Gusko, Sprecherin des Netzwerks „3te Generation Ost“. Mit der Progressomaschine hat sie das erste intersektionale Wahltool ins Leben gerufen, das die Parteien an Themen wie soziale Gerechtigkeit, faire Arbeit, Klimaschutz, Inklusion und Anti-Rassismus misst. Warum die Progressomaschine erst der Anfang ist und Arbeiterkinder, Migrationskinder und junge Ostdeutsche endlich in der Politik mitgedacht werden müssen – ein Gespräch mit der Gründerin.

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