Berlin - Die Stimmen vieler Menschen in Deutschland finden in der politischen Debatte noch immer keinen Platz, sagt Jeannette Gusko, Sprecherin des Netzwerks „3te Generation Ost“. Mit der Progressomaschine hat sie das erste intersektionale Wahltool ins Leben gerufen, das die Parteien an Themen wie soziale Gerechtigkeit, faire Arbeit, Klimaschutz, Inklusion und Anti-Rassismus misst. Warum die Progressomaschine erst der Anfang ist und Arbeiterkinder, Migrationskinder und junge Ostdeutsche endlich in der Politik mitgedacht werden müssen – ein Gespräch mit der Gründerin.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.