Berlin - Als sich im September 2004 Hurrikan Frances mit bedrohlichen Windgeschwindigkeiten von bis zu 170 Stundenkilometern der amerikanischen Ostküste näherte, machte das Management des US-Einzelhandelsriesen Walmart eine Bestandsaufnahme des Warenlagers. Wie bei jedem Wirbelsturm würden die Kunden auch diesmal Hamsterkäufe tätigen und die Regale leerräumen. Wasserflaschen, Batterien, Taschenlampen – Produkte, die sonst nur Prepper horten, sind in der Endzeitstimmung vor Hurrikans auch bei Otto-Normal-Verbrauchern extrem nachgefragt. Das zeigt die Erfahrung der letzten Extremwetterereignisse. Doch welche anderen Artikel die Kunden in ihre Einkaufswägen legen, lässt sich schwer vorhersagen. Wirbelstürme sind für den Einzelhandel eine logistische Herausforderung.

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