Berlin - Steak aus Argentinien, Äpfel aus Neuseeland und Wein aus Südafrika – viele Produkte, die in deutschen Supermärkten angeboten werden, haben eine oft Tausende Kilometer lange Reise hinter sich. Auch Fertigprodukte werden zunehmend im Ausland produziert und nach Deutschland importiert. Das Problem: Die extrem langen Transportwege verursachen riesige Mengen an Treibhausgasemissionen. Hinzu kommt, dass die Produkte meist aus konventionellen Großbetrieben stammen. Massentierhaltung, Monokulturen, Düngemittel- und Pestizideinsatz sind dort an der Tagesordnung und schaden Umwelt und Klima. 

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