New York - Die Geschichten, die zuletzt aus den Hallen des Metropolitan Museum an die Öffentlichkeit drangen, klangen wie eine Realsatire über die Schwierigkeiten einer altehrwürdigen Kunstinstitution im digitalen Zeitalter relevant zu bleiben. Die Kurzversion der Vorgänge liest sich wie folgt: Das Museum, eines der größten der Welt, engagiert mit Thomas Campbell einen Fachmann für mittelalterliche Teppichkunst, um es in die komplizierte, multimediale Zukunft zu  führen. Dieser zettelt waghalsige Projekte an und führt das überaus erfolgreiche Haus, eine Art Schatzkammer der Weltkultur, an den Rand des Bankrotts.

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