Die Begeisterung für Computerspiele ist in der Corona-Zeit deutlich angestiegen. 
Foto: Imago/Günther Ortmann

Hamburg - Kinder und Jugendliche in der Lockdown-Phase zu Hause. Keine Möglichkeit Freunde zu treffen. Keine Erlaubnis Fangen oder Fußball zu spielen. Und die Schulen sind auch geschlossen. Was tun? Eine gemeinsame Studie des Universitätsklinikum Eppendorf und der Krankenkasse DAK-Gesundheit zeigt, dass in den vergangenen Monaten Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 17 Jahren sehr viel Zeit mit digitalen Spielen und in den sozialen Medien verbracht haben. In Zahlen: 75 Prozent mehr Zeit als im Vorjahr. 

Grafik: BLZ/Galanty; Quelle: DAK-Gesundheit

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