Paris - Der in der ersten Runde der französischen Regionalwahlen triumphierende Front National (FN) hat seinen Siegeszug am Sonntag nicht fortsetzen können. Nach ersten Hochrechnungen haben die am 6. Dezember zur stärksten politischen Kraft avancierten, in sechs Regionen siegreichen Rechtspopulisten in der zweiten Runde keine der 13 französischen Regionen endgültig erobern können. Die Rechtsbürgerlichen werden voraussichtlich in sieben Regionen die Regierung stellen, die Sozialisten in fünf. Ein regionales Bündnis wird fortan die Geschicke Korsikas bestimmen.

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